Sicher durch die Corona-Krise: Was Sie als Unternehmer jetzt unbedingt beachten sollten

Sehr geehrte Damen und Herren,

nach Ebola, Vogelgrippe und SARS kommt nun die Corona-Epidemie. Nachdem sich zunächst in China massenweise Menschen infiziert haben, hat das Virus SARS-CoV-2 inzwischen auch Deutschland erreicht.

Die meisten Grenzen sind bereits geschlossen, Kinos, Diskotheken und Bars müssen schließen; das öffentliche Leben wurde heruntergefahren. Die wirtschaftlichen Folgen sind schon jetzt deutlich zu spüren. Aber auch der arbeits- und steuerrechtliche Bereich ist massiv betroffen.

Wie gehen Sie nun als Arbeitgeber mit erkrankten Mitarbeitern um?

Wie können Sie auf verängstigte Mitarbeiter reagieren und wie weit geht überhaupt Ihr Direktionsrecht bezüglich Dienstreisen und Homeoffice-Regelungen?

Was müssen Sie bei der Anordnung von Kurzarbeit oder Überstunden beachten und welche steuerlichen Hilfen können Sie seitens der Bundesregierung erwarten?

Mit dieser Mandanten-Information erhalten Sie auf diese und weitere Fragen wichtige Antworten. Dabei handelt es sich nicht nur um „corona-spezifische“ Informationen. Auch in gleichgelagerten Krisenfällen können Sie zukünftig auf diese Informationen zurückgreifen.

Regelkinderbetreuung innerhalb der Freien und Hansestadt Hamburg

Seit dem 1. August 2013 besteht der Rechtsanspruch auf einen Platz in einer Tageseinrichtung für Kinder oder in der Kindertagespflege vom ersten Geburtstag des Kindes an bis hin zu dessen Einschulung. Die Kommunen haben die Verpflichtung, den Kindern einen Platz in einer Kindertageseinrichtung bzw. in der Kindertagespflege zur Verfügung zu stellen.

Als Anbieter von Kinderbetreuungsleistungen ist innerhalb der Freien und Hansestadt Hamburg jeder, welcher die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt, dazu berechtigt, sogenannter Träger einer Kindertageseinrichtung (nachfolgend auch „Träger“ und „Kita“ genannt) zu werden, ohne dass eine bestimmte Rechtsform der Organisationen oder das Betreuungskonzept vorgeschrieben werden. Neben öffentlichen und sogenannten freien Trägern von Kindertageseinrichtungen (wie bspw. Kirchen) konnten sich innerhalb der Freien und Hansestadt Hamburg bereits eine Vielzahl von privaten Trägern etablieren, welche ihre Leistung wiederum im Rahmen unterschiedlichster konzeptioneller Gestaltungsformen erbringen.
Der stetige Anstieg des Betreuungsbedarfs, insbesondere innerhalb des Krippenbereichs, also für Kinder im Alter von unter drei Jahren, hat einen dynamischen Betreuungsmarkt erzeugt, welcher durch die Erweiterung des Betreuungsangebotes zu einer kaum bestreitbaren Verbesserung der Betreuungsqualität insgesamt führt; dies insbesondere innerhalb Hamburgs.